Das Gespenst von Canterville

„Wenn einst ein junges Mädchen zauberhaft all ihre Angst zu überwinden schafft.“

Mit dieser Prophezeiung begeben wir uns auf eine schaurige Reise ins Schloss der Familie Canterville. Aber keine Angst, ganz so schauderhaft scheint die Reise doch nicht zu sein. Denkt sich zumindest die amerikanische Familie Otis, die das Spukschloss zum Ausrufpreis ersteigert hat. Sir Simon, der alteingesessene Schlossgeist wird von den Amerikanern einfach nicht ernst genommen. Unbegreiflich für das arme Gespenst, hat es doch im Laufe seiner Karriere so manchen Schlossbewohner zu Tode erschreckt oder zumindest an den Rand des Wahnsinns getrieben. Die Ignoranz der  euankömmlinge ist zermürbend und schlussendlich beschließt Sir Simon in tiefster Verzweiflung, in den Schutz der Dritten Dimension zu flüchten, wo er wahrscheinlich heute noch verweilen würde, gäbe es nicht die eingangs erwähnte Prophezeiung über dem Kaminsims des altehrwürdigen Hauses Canterville.

Musik: Robert Persché
Liedertexte: Robert Persché
Buch: Robert Persché
Video: Next Liberty Graz, reziprok.at